Unsere Schule hat ein weiteres Schulpatenkind!

Die Abiturientinnen und Abiturienten unserer Schule haben im Abigottesdienst in der Kollekte um eine Spende für ein Schulpatenkind gebeten. So waren am Ende des Gottesdienstes 462€ im Klingelbeutel. Wir sind allen sehr dankbar für diese großzügige Spende.
Dann haben wir uns auf den Weg gemacht. Seit August 2014 haben wir nun eine zweite Schulpatenschaft, die wir- wie unsere erste Schulpatenschaft- über die Organisation „Plan International" erhalten haben. Es ist ein11 jähriger Junge aus Ruanda in Afrika.
Unser neues Schulpatenkind heißt Nahisemurukundo. Er ist am 1.1.2003 geboren. Er spricht Kingarwanda. Seine Eltern sind Bauern. Seine Familie lebt in einem Haus aus Stein mit einem Dach und einem Fußboden aus Erde. Das Bild (links) zeigt Nahisemurukundo mit seiner Mutter vor ihrem Haus. Der Familie dient Holz als Brennmaterial zum Kochen. Wasser holt die Familie aus einer Quelle. Sie braucht fast zwei Stunden zum Wasser holen. Die Familie hat keine Toilette im Haus, sie benutzt außerhalb eine Grubenlatrine. Zurzeit besucht Nahisemurukundo noch die Grundschule. Nach Aussagen seiner Familie ist Nahisemurukundo gesund und hatte keine schweren Erkrankungen. Wenn er schwer krank werden würde, ist die nächste Gesundheitseinrichtung zwei Stunden entfernt.
Jetzt haben wir also 2 Schulpatenkinder in Ruanda. Chadiya ist mittlerweile 7 Jahre alt und sie geht gern zur Schule. Ihre Lehrerin hat uns schon zurückgeschrieben. Sie freut sich sehr über Post von uns.
(Text: Felix und Justin, 6c)

Unser Schulpatenkind Chadiya Gihoso in Afrika

SchulpatenkindSeit September 2013 haben wir ein Schulpatenkind.
Sie heißt Chadiya Gihoso und ist am 9. Juli 2007 in Ruanda (Afrika) geboren. Chadiya ist Christin. Sie wächst bei ihrer Oma auf, da ihre Eltern früh gestorben sind. Das kleine Haus, in dem sie lebt, ist aus Lehmziegeln, das Dach aus Holz und der Boden ist aus Zement.
Chadiya braucht zu Fuß ca. 30 Minuten, um ihre Schule zu erreichen. Das ist für ein Land wie Ruanda allerdings ein kurzer Weg.
Gern möchten wir unserem Schulpatenkind jedes Jahr zum Geburtstag und zu Weihnachten Briefe in englischer Sprache schicken. Chadiyas Lehrer werden diese bestimmt in ihre Muttersprache übersetzen.

(von Johanna Budde, Carla Große Siestrup, Samantha Czech und Rabea Krone aus der Kl.6e)