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	<title>Geschichte &#8211; Gymnasium Harsewinkel</title>
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		<title>Fünftklässler:innen erkunden das Rathaus</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/fuenftklaessler-erkunden-das-rathaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Beginn erwartete die Schüler:innen eine spannende Führung durch das Stadtarchiv. Dort erfuhren sie, wie historische Dokumente aufbewahrt werden, wie sich Harsewinkel im Laufe der ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn erwartete die Schüler:innen eine spannende Führung durch das Stadtarchiv. Dort erfuhren sie, wie historische Dokumente aufbewahrt werden, wie sich Harsewinkel im Laufe der Zeit entwickelt hat und warum Archive eine wichtige Rolle für das Verständnis der Stadtgeschichte spielen. Viele waren überrascht, wie greifbar Geschichte wird, wenn man Originalquellen und alte Karten direkt vor sich sieht.</p>
<p>Im Anschluss ging es weiter ins Rathaus, wo die Bürgermeisterin der Stadt Harsewinkel, Frau Westmeyer, die Gruppe empfing. Sie nahm sich Zeit für die Fragen der Kinder — von der Planung neuer Spielplätze bis hin zum Arbeitsalltag im Rathaus. Die offene Gesprächsrunde bot den Schüler:innen einen lebendigen Einblick in kommunale Politik und zeigte, wie Entscheidungen für die Stadt entstehen und welche Prioritäten es bei der Verwendung von Haushaltsmitteln gibt.</p>
<p>Zum Abschluss wartete noch eine kleine Überraschung: Der „Weihnachtswichtel“ des Rathauses hatte für die Gäste etwas vorbereitet und sorgte für viele fröhliche Gesichter.</p>
<p>Der Besuch brachte Politikunterricht zum Anfassen und wird den Klassen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Der Tag, an dem die Maske fiel“ – Gedenkstunde am jüdischen Friedhof</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/der-tag-an-dem-die-maske-fiel-gedenkstunde-am-juedischen-friedhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SchuleohneRassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag nahmen Schüler:innen unseres Gymnasiums an der städtischen Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof am August-Einstein-Weg teil. Anlass war der 9. November, der an die ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am Sonntag nahmen Schüler:innen unseres Gymnasiums an der städtischen Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof am August-Einstein-Weg teil. Anlass war der 9. November, der an die Novemberpogrome von 1938 und den Beginn der systematischen Verfolgung jüdischer Mitbürger:innen erinnert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zahra Daulati, Eva Marie Wellensiek, Josefine Miriam Collins, Johanna Marylin Collins, Elisa Beßmann, Mihail Cernat sowie Wolfram Bjarne Randerath gestalteten die Feier gemeinsam mit Stadtarchivarin <strong>Nicole Kockentiedt </strong> und Bürgermeisterin <strong>Pamela Westmeyer</strong>.</p>
<p style="font-weight: 400;">In Texten, Zitaten und persönlichen Gedanken machten die Jugendlichen deutlich, wie schleichend Ausgrenzung beginnt und wie schnell aus Worten Taten werden können. Ein Beitrag trug den Titel „Der Tag, an dem die Maske fiel“ und erinnerte daran, dass am 9. November Millionen Menschen endgültig erkannten, wohin Judenfeindschaft und Hass führen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nicole Kockentiedt betonte, wie wichtig eine lebendige Erinnerungskultur ist, die nicht bei historischen Daten stehen bleibt, sondern Brücken zur Gegenwart schlägt. Bürgermeisterin Pamela Westmeyer hob hervor, dass Demokratie Mut, Haltung und Widerspruch gegen jede Form von Antisemitismus und Rassismus braucht. Wolfram Bjarne Randerath wünschte sich, dass seine Generation aus den Fehlern der Vergangenheit lerne.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Beteiligung unserer Schüler:innen zeigte eindrucksvoll, dass Erinnerung nicht nur ein Blick in die Vergangenheit ist, sondern ein Auftrag für heute: hinsehen, widersprechen und für die Würde jedes Menschen eintreten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landesweite Ausstellung „Jüdische Nachbarn …“ am Gymnasium</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/landesweite-ausstellung-juedische-nachbarn-am-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 16:08:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[SchuleohneRassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Schulgemeinschaft freuen wir uns sehr darüber, dass in diesem Jahr die landesweite Wanderausstellung „Jüdische Nachbarn. Ein biografiegeleitetes Projekt zum jüdischen Leben auf dem Land ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Als Schulgemeinschaft freuen wir uns sehr darüber, dass in diesem Jahr die landesweite Wanderausstellung „<strong>Jüdische Nachbarn. Ein biografiegeleitetes Projekt zum jüdischen Leben auf dem Land und in der Stadt in Lippe, im Rheinland und in Westfalen zu Beginn des 20. Jahrhunderts</strong>“ für die Zeit vom 09.11.2023 bis zum 28.11.2023 am Städtischen Gymnasium Harsewinkel zu sehen sein wird.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ausstellung ist ein Projekt des Humberghauses Dingden und der Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen und erzählt in Form von Roll-Ups mittels Biografien und Begleitmaterial von der Vielfalt jüdischen Lebens auf dem Land und in der Stadt – vor, während und nach der Zeit des Nationalsozialismus – im Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens.</p>
<p style="font-weight: 400;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-1237853 alignleft" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/11/IMG_3163-1024x768.jpg" alt="" width="293" height="224" />Durch die Auseinandersetzung mit persönlichen Lebensgeschichten und Schicksalen – etwa mit dem der Familie Humberg aus Hamminkeln-Dingden oder mit dem von Ellen Tarlow (geb. Meinberg) aus Gütersloh – eröffnet die Ausstellung für Besucherinnen und Besucher eine neue Perspektive auf jüdisches Leben in Deutschland sowie auf historische Ereignisse. Insbesondere dieser empathisch-individuelle Ansatz der Ausstellung will und kann jüdisches Leben, Alltag, Geschichte, Kultur, Religion und Gegenwart für unsere Schülerinnen und Schüler erfahrbar machen. Da die Lebensgeschichten als Ganzes betrachtet werden, wird des Weiteren ersichtlich, dass die Geschichte des Judentums mehr ist, als eine Ausgrenzungs-, Verfolgungs- und Opfergeschichte.<a href="applewebdata://E94B408B-68DF-48AE-BE0B-1AB355E14868#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Dies wird leider zu oft in der Gesellschaft vergessen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class=" wp-image-1237852 alignright" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/11/IMG_3162-1024x768.jpg" alt="" width="352" height="268" />Vor dem Hintergrund aktueller Geschehnisse in Politik und Gesellschaft erscheint die Auseinandersetzung mit jüdischem Leben und Antisemitismus – nicht nur in Deutschland – gebotener denn je. Somit steht die Ausstellung an unserer Schule auch im Zeichen der Demokratie- und Werteerziehung, um Schülerinnen und Schüler dabei zu helfen, eigene kritische Haltungen zu entwickeln und am demokratischen Diskurs reflektiert teilzunehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Anbindung der Ausstellung an den Unterricht erfolgt an unserer Schule maßgeblich im Rahmen des Geschichtsunterrichts der Jahrgangsstufe 10. So ist ein Besuch der Ausstellung hier als obligatorischer Bestandteil des Unterrichts vorgesehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Darüber hinaus ist die Ausstellung nach der offiziellen Eröffnungsfeier am 09.11. für alle Schülerinnen und Schüler, Klassen, Kurse sowie für die interessierte Öffentlichkeit geöffnet – wir laden herzlich dazu ein! Am 28.11. schließen wir unsere Ausstellung mit der sehr persönlichen „Geschichte der blauen Bonboniere“ – die Geschichte der Dortmunder Familie Rosenberg und der Rückgabe von Gegenständen aus ihrem Besitz 80 Jahre nach ihrer Deportation (19 Uhr, Aula). Auch dazu laden wir herzlich ein!</p>
<p><em><a href="applewebdata://E94B408B-68DF-48AE-BE0B-1AB355E14868#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Vgl. Zentralrat der Juden und KMK (Hrsg.): Gemeinsame Erklärung des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Kultusministerkonferenz zur Vermittlung jüdischer Geschichte, Religion und Kultur in der Schule, in: <a href="https://www.kmk-zentralratderjuden.de/gemeinsame-erklaerung/">https://www.kmk-zentralratderjuden.de/gemeinsame-erklaerung/</a> (zuletzt angerufen am 26.10.2023).</em></p>
<p><em>Text: Sören Wulf</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bildungspartnerschaft vereinbart</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/bildungspartnerschaft-vereinbart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Tepaße]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprofil]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Initiative des Ministerium für Schule und Weiterbildung hat das Ziel, das Potential außerschulischer Partner für Schule und Unterricht zu nutzen, um die Bildungschancen aller ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative des Ministerium für Schule und Weiterbildung hat das Ziel, das Potential außerschulischer Partner für Schule und Unterricht zu nutzen, um die Bildungschancen aller Kinder und Jugendlichen in NRW zu fördern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und kulturellen Prägung. Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide betonte anlässlich der Vertragsunterzeichnung, dass sie die archivpädagogische Zusammenarbeit zwischen Gymnasium und Stadtarchiv für eine wichtige Aufgabe des Stadtarchivs halte, die nicht vernachlässigt werden dürfe.</p>
<blockquote><p>&#8222;Nachdem wir seit vielen Jahren im Stadtarchiv einen verlässlichen Ansprechpartner vor allem für zeitgeschichtliche Themen hatten, ist es nur konsequent, dass wir unsere Zusammenarbeit jetzt verstärken und systematisch weiterentwickeln&#8220;.</p></blockquote>
<p>Mit diesen Worten hob Oberstudiendirektor Lambert Austermann den Sinn und Zweck der Vereinbarung hervor. Gerade im Bereich der Zeitgeschichte biete das Archiv die Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler mit originalen Quellen vertraut zu machen. Die örtliche Perspektive biete darüber hinaus die Chance, Themen des Unterrichts mit der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen zu verbinden.</p>
<p>Stadtarchivar Eckhard Möller wies auch auf die lange Zusammenarbeit hin und erinnerte an verschiedene Aktivitäten, so zur Geschichte der Juden in Harsewinkel oder zum Gefangenenlager Oberems am Prozessionsweg während des Nationalsozialismus. Auch sei die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern bei der Erstellung von Facharbeiten eine selbstverständliche Aufgabe des Archivs.</p>
<blockquote><p>&#8222;Natürlich sind Schülerinnen und Schüler auch im Rahmen von Praktika in der Sek. 1 und der Sek. 2 im Archiv willkommen, um sich über den Arbeitsalltag und die Berufsperspektiven im Archiv zu informieren.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und selbstverständlich gebe es die Möglichkeit, auch thematische Stadtführungen zu Themen des Geschichtsunterrichts anzubieten.</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption alignleft size-ful"><a href="http://www.archiv.schulministerium.nrw.de/Bildungspartner/Bildungspartnerinitiativen/Archiv-und-Schule/"><img decoding="async" class="wp-image-499 size-full" src="https://www.gym.schulen-harsewinkel.de/didapress/wp-content/uploads/2017/03/Archiv_Logo_RGB_218_218.png" width="218" height="40" srcset="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2017/03/Archiv_Logo_RGB_218_218.png 218w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2017/03/Archiv_Logo_RGB_218_218-200x37.png 200w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a><p class="wp-caption-text">Weiterführender Link</p></div>
<p>Auch ein konkretes Projekt haben Gymnasium und Archiv bereits in Angriff genommen. Im Schuljahr 2013/14 befasst sich ein Projektkurs am Gymnasium mit den Auswirkungen des 1. Weltkrieg vor Ort. „Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit diesem Krieg schon einige Zeit beschäftigt&#8220;, so der Kursleiter Stefan Zier. Jetzt solle es darum gehen, gemeinsam mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung zum Thema ‚Der erste Weltkrieg vor Ort&#8216; vorzubereiten, die bis zum Ende des Schuljahres fertig gestellt sein solle. Wie Stadtarchivar Eckhard Möller berichtete, können die Schülerinnen und Schüler nicht nur auf die amtliche Überlieferung im Stadtarchiv zurückgreifen, sondern auch auf eine große Zahl von Feldpostkarten und -briefen sowie zwei Kriegstagebücher. Eröffnet werden soll die Ausstellung Ende Juni 2014, also ziemlich genau 100 Jahre nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo, das zum Auslöser des ersten Weltkriegs wurde.</p>
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		<title>Landessiege im Geschichtswettbewerb</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/landessiege-im-geschichtswettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Tepaße]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten &#8222;Anders sein&#8220;, der alle zwei Jahre von der Körberstiftung ausgeschrieben wird, haben die Schülerinnen Marie Kaldewey, Sehlin Pehlivan und ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-598" src="https://www.gym.schulen-harsewinkel.de/didapress/wp-content/uploads/2017/03/files-article-20150623-GT-022-3d47ad1c-e8b6-4bad-ac2b-1a66815ed55f-0022_20150623-001240.jpg" alt="" width="150" height="95" />Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten &#8222;Anders sein&#8220;, der alle zwei Jahre von der Körberstiftung ausgeschrieben wird, haben die Schülerinnen Marie Kaldewey, Sehlin Pehlivan und Juliana Oers einen Landessieg errungen. Die Urkunden wurden den Schülerinnen in Begleitung ihrer Projektkurslehrer Stefan Zier und Dennis Grundhöfer sowie Stadtarchivar Eckard Möller am 22.06. im Haus der Geschichte in Bonn feierlich überreicht.</p>
<p>Eine ausführliche Dokumentation der Ausstellung, die aktuell im Verwaltungstrakt des Gymnasiums präsentiert wird, findet sich in den Presseartikeln <a href="http://files.gymnasium-harsewinkel.de/Bilder/files-20150619.GLOCKE.GT.0023_20150618-235259.pdf">der Glocke</a> und <a href="http://files.gymnasium-harsewinkel.de/Bilder/digiPaper_B282327EF137F085BE144F3F5772316A_%281%29.pdf">der Neuen Westfälischen</a> vom 19.06.2015.</p>
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