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	<title>Kunst &#8211; Gymnasium Harsewinkel</title>
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		<title>Plakatgestaltung für den Kreativwettbewerb Schulradeln: Radfahren für den Klimaschutz!</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/plakatgestaltung-fuer-den-kreativwettbewerb-schulradeln-radfahren-fuer-den-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 04:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst, Musik und Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Während einer Unterrichtsreihe zum Gestalten digitaler Plakate im Kunstunterricht setzten sich die Klassen 8d und 8e vor den Sommerferien (Schuljahr 2023/24) mit dem Bewerben des ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Während einer Unterrichtsreihe zum Gestalten digitaler Plakate im Kunstunterricht setzten sich die Klassen 8d und 8e vor den Sommerferien (Schuljahr 2023/24) mit dem Bewerben des umweltfreundlichen Verkehrsmittels Fahrrad auseinander. Sie stellten zu diesem Zweck gestalterisch das Fahrrad ins Zentrum ihrer Plakate und entwickelten Slogans, um auf diese Weise die verschiedenen Vorzüge des Fahrradfahrens zu propagieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Während dieser Reihe arbeiteten sich die Klassen in das digitale Mal- und Zeichenprogramm „Adobe Fresco“ ein. Häufig wurde eine Kombination aus eigenen Fotoaufnahmen und zeichnerischen Aufbereitungen gewählt. Auch die gezielte Verwendung von Schriftarten, teils sogar Handlettering, diente dem Unterstreichen der Gesamtaussage.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf den Plakaten dargestellte Vorteile des Fahrradfahrens sind insbesondere der Klimaschutz und das Wohlbefinden, das für die Schülerinnen und Schüler mit dem Radfahren einhergeht. Aber auch weitergehende Vorteile, wie das Vermeiden von Staus, werden auf den Plakaten thematisiert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit einer Plakatkampagne nehmen Teile der jetzigen Klassen 9d und 9e nun an dem Kreativwettbewerb Schulradeln teil. Die Plakate können bereits im Eingangsbereich des Hauptgebäudes und auf den Fluren des Erdgeschosses betrachtet werden. Im Schulradeln, dem Wettbewerb, in welchem es vor den Sommerferien darum ging, welche Schule die meisten geradelten Kilometer zurücklegte, hat unsere Schule bereits den Sieg in Harsewinkel errungen. Nun bleibt abzuwarten, ob sich unsere Schule nicht nur sportlich, sondern auch künstlerisch durchsetzen kann. Viel Erfolg an alle Teilnehmenden!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bunte Müllmonster für unseren Schulhof</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/bunte-muellmonster-fuer-unseren-schulho/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 16:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Profile]]></category>
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					<description><![CDATA[An den Projekttagen vom 22.-24.11.2023  haben wir, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9+10, überlegt, wie und was man an unserer Schule kreativ umgestalten könnte. Schließlich ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">An den Projekttagen vom 22.-24.11.2023  haben wir, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9+10, überlegt, wie und was man an unserer Schule kreativ umgestalten könnte. Schließlich haben wir unsere Mülltonnen nach dem von uns gewählten Thema ,,Müllmonster und Motivationssprüche&#8220; gestaltet, da diese besonderen Motive uns alle dazu bringen sollen, unseren Müll auch wirklich in der Mülltonne zu entsorgen. Beispielsweise haben einige von uns ihr Müllmonster so gestaltet, dass der Mund die Öffnung der Mülltonne darstellt, sodass man das Monster ,,füttern&#8220; kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">Um euch letztlich die bunten Mülleimer präsentieren zu können, mussten wir zunächst einmal alle Mülltonnen gründlich säubern und glattschleifen. Als das getan war und unsere Mülltonnen grundiert waren, konnten wir auch schon anfangen, sie nach unseren vorgefertigten Entwürfen anzumalen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Natürlich mussten wir dabei auch so manche Hürde nehmen, wie zum Beispiel die Motive teilweise auf nasse Hintergrundfarbe zu malen, da die Farbe mehrere Stunden zum Trocknen brauchte. Das war nicht immer einfach, aber die Mühe hat sich gelohnt!</p>
<p style="font-weight: 400;">Es hat Spaß gemacht, unserem Schulhof neue Farben zu verleihen und wir hoffen, dass viele Leute ihren Müll ab jetzt noch verantwortungsbewusster entsorgen.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Bild des Monats 08/24 am Gymnasium Harsewinkel</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/das-bild-des-monats-am-gymnasium-harsewinkel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 16:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Gymnasium Harsewinkel entstehen innerhalb des Kunstunterrichts der verschiedenen Jahrgangsstufen viele verschiedene Bilder. Damit die kreativen Gestaltungen der Schülerinnen und Schüler innerhalb der gesamten Schulgemeinschaft ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am Gymnasium Harsewinkel entstehen innerhalb des Kunstunterrichts der verschiedenen Jahrgangsstufen viele verschiedene Bilder. Damit die kreativen Gestaltungen der Schülerinnen und Schüler innerhalb der gesamten Schulgemeinschaft sichtbarer werden und dadurch gewürdigt werden, wird die Kunstfachschaft jeden Monat ein „BILD DES MONATS“ küren. An der (zu lange leer gebliebenen) orangenen Wand vor dem Lehrerzimmer und auf dieser Seite der Homepage des Gymnasiums Harsewinkel werdet ihr nun im monatlichen Wechsel besonders gelungene Bilder aus dem Kunstunterricht finden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eure Kunstfachschaft</p>
<h4><strong>Das Bild des Monats August 2024</strong></h4>
<div id="attachment_1579345" class="wp-caption alignleft size-lar"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1579345 size-large" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-1024x768.jpeg 1024w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-300x225.jpeg 300w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-768x576.jpeg 768w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-900x675.jpeg 900w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-200x150.jpeg 200w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461-1570x1178.jpeg 1570w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-6-e1725434648461.jpeg 1824w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p class="wp-caption-text">Jael Wenner (6b) – Gasflügelträger</p></div><div id="attachment_1579344" class="wp-caption alignleft size-lar"><img decoding="async" class="wp-image-1579344 size-large" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-1024x768.jpeg 1024w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-300x225.jpeg 300w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-768x576.jpeg 768w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-900x675.jpeg 900w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-200x150.jpeg 200w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988-1570x1178.jpeg 1570w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Medien-5-e1725434615988.jpeg 1824w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p class="wp-caption-text">Sila Ünlü (6c) </p></div>
<p>Auf meinem Bild ist der Gasflügelträger zu sehen. Er ist ein Zeppelin mit zwei Flügeln aus Drachenhaut und hat Ähnlichkeit mit einem Fisch. Würde der Zeppelin abstürzen oder verbrennen, könnte er mit seinen Flügeln auf den Boden gleiten. Die Flügel sind innen mit Holz verbunden. Vorne ist ein kleines Bullauge zum Durchschauen eingebaut. (Text von Joel Wenner)</p>
<h4><strong>Das Bild des Monats Mai 2024</strong></h4>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1480577 size-full" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2024/04/Charleen.jpg" alt="" width="1536" height="2048" srcset="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2024/04/Charleen.jpg 1536w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2024/04/Charleen-225x300.jpg 225w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2024/04/Charleen-768x1024.jpg 768w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2024/04/Charleen-1152x1536.jpg 1152w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2024/04/Charleen-900x1200.jpg 900w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2024/04/Charleen-200x267.jpg 200w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>
<section class="marginbox">
<div class="marginbox-inner-medium">
<div class="wp-standard-page_single cf">
<p>Dieses Foto gewann den ersten Platz in einem internen Fotowettbewerb des Differenzierungskurses „Darstellendes Spiel – Film/Foto“ zum Thema „Kälte“. Aufgenommen wurde es von Charleen Schneipel (10a).</p>
<p>Es entstand in der Stadt Harrogate (England) und zeigt eine oft belebte Gasse der Altstadt, die nun durch die fehlenden Menschen in den Lokalen kalt wirkt. Durch den Schwarz-Weiß-Filter, die starken Kontraste zwischen Licht und Schatten und die Fokussierung der leeren Mitte durch die Linienführung wirkt das Foto wegen der fehlenden Menschen erst recht interessant.</p>
</div>
</div>
</section>
<p><strong>Das Bild des Monats Februar 2024</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1359927" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-1024x768.jpeg 1024w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-300x225.jpeg 300w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-768x576.jpeg 768w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-900x675.jpeg 900w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-1570x1178.jpeg 1570w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt-200x150.jpeg 200w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/1-Foto-hinzugefuegt.jpeg 1824w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Hannes Bartsch (10 c) – Tiny House</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">In Jahrgang 10 ist das perspektivische Zeichnen im schulinternen Curriculum verankert. Die Klasse hatte die Aufgabe, entweder in der zuvor erlernten Zentral- oder in der Übereckperspektive Tiny Houses zu entwerfen und sie anschließend mit dem Bleistift zu zeichnen und mit dem Fineliner zu schraffieren. Die Fachschaft freut sich über dieses schöne Resultat und war sich einig, Hannes Bartschs perspektivische Zeichnung zum Bild des Monats Februar zu küren!</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Autorin: Liisa Feldmann</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Bevor ich mit der Planung meines Tiny Houses begonnen hatte, habe ich mich direkt auf die Übereck-Perspektive festgelegt. Auch wenn die Umsetzung komplexer war, wirkte die Zeichnung direkt lebendiger. Ich habe mich für genau diese Art eines Tiny House entschieden, da ich hier durch die überdachte Terrasse die Schattierung besser einarbeiten, und auch etwas spannender mit Tiefenlinien arbeiten konnte. Zuerst fiel mir das Zeichnen mit den Tiefenlinien etwas schwer. Schnell habe ich es aber verstanden und die Perspektive meines Tiny House ausgebessert. Das Schraffieren der dunklen Stellen fiel mir im Vergleich dazu sehr leicht. Da ich generell sehr gerne zeichne, fand ich die Schraffur sehr interessant. Wenn man es einmal raus hat, fällt einem das Zeichnen der Schattierung sehr leicht und ich hatte weniger Schwierigkeiten sie in mein Bild zu integrieren.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Autor: Hannes Bartsch</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Bild des Monats Dezember 2023</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Jette Schöning – Die Schere (Tonplastik)<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1266946" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild-des-Monats-Dez.23-1024x358.jpg" alt="" width="1024" height="358" srcset="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild-des-Monats-Dez.23-1024x358.jpg 1024w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild-des-Monats-Dez.23-300x105.jpg 300w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild-des-Monats-Dez.23-768x269.jpg 768w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild-des-Monats-Dez.23-900x315.jpg 900w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild-des-Monats-Dez.23-200x70.jpg 200w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild-des-Monats-Dez.23.jpg 1181w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Das erste Bild des Monats ist eine Plastik aus Ton. Aber das ist doch kein Bild? – Diese Frage könnte sich manch einer stellen. Laut Kathrin Herbold und Johannes Kirschenmann steht der Begriff „Bild“ im alltäglichen Kontext für „eine Situation, ein Erleben der inneren und äußeren Wirklichkeit“ (Kathrin Herbold, Johannes Kirschenmann (2013/2012): Bild- und Kunstvermittlung. In: KULTURELLE BILDUNG ONLINE: https://www.kubi-online.de/artikel/bild-kunstvermittlung (letzter Zugriff am 14.09.2021). Dieser Begriff wird in der Kunst zu visuell wahrnehmbaren inneren und äußeren Momenten erweitert (vgl. ebd.), weswegen zu einem Bild Fotografien, Malereien, Zeichnungen, Filme aber auch Skulpturen und Plastiken zählen – wie unser erstes Bild des Monats vom Dezember 2023. Besonders gelungen an dieser Arbeit ist die detailgetreue und proportionsgerechte Umsetzung, wodurch ein hoher Ikonizitätsgrad (Grad der Abbildhaftigkeit) erreicht wird. Im Folgenden erläutert Jette ihren Gestaltungsprozess.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Autorin: Frau Helmert</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Ziel der gestalterischen Arbeit bestand darin, eine ausdrucksstarke Handgeste in einer naturalistischen Darstellung mit Ton zu gestalten. Dabei sollte die Hand in Originalgröße und mit dem Bewertungsschwerpunkt Anatomie und Proportionen dargestellt werden. Innerhalb einer Gruppe sollte die Hand in einem erkennbaren gemeinsamen Kontext zu den anderen Händen stehen und mit ihnen interagieren. Meine Hand stellt mit dem ausgestreckten Zeige- und Mittelfinger die Schere zum Gruppenthema „Schere-Stein-Papier“ dar.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei der Gestaltung war es wichtig, die Hand aus einem großen Stück Ton zu formen, um Lufteinschlüsse möglichst zu vermeiden. Ich habe versucht meine Hand möglichst naturalistisch und detailgetreu darzustellen, indem ich die einzelnen Finger geformt und in die richtige Position gebracht habe. Dabei habe ich meine eigene Hand zum Vorbild genommen. Um die Hand möglichst naturalistisch darzustellen, habe ich sehr auf die Details geachtet: Die kleinen Erhöhungen auf dem Handrücken zur Darstellung der Handknochen, die Fingernägel, die kleine Falte zwischen den Fingergliedern und auf der Handfläche.</p>
<p style="font-weight: 400;">Meiner Meinung nach ist mir die Hand gut gelungen, da ich meine Ziele und die Bewertungskriterien gut umsetzen konnte.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Autorin: Jette Schöning</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schulhofvisionen aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/schulhofvisionen-aus-dem-3d-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bandbreite der Exponate reichte von Spielinseln und einem Baumhaus für die Unterstufe bis hin zu multifunktional designten Sitzmöbeln für die Mittel- und Oberstufe. Bereits ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bandbreite der Exponate reichte von Spielinseln und einem Baumhaus für die Unterstufe bis hin zu multifunktional designten Sitzmöbeln für die Mittel- und Oberstufe. Bereits die Präsentation der Schülerprodukte machte deutlich, dass die Schüler zur Umsetzung ihrer Designideen keine herkömmlichen Materialien wie Plastilin oder Ton, sondern digitale Werkzeuge verwendeten, um ihren Modellen Gestalt zu verleihen. Die Objekte der Schüler, die teils koloriert auf Podesten im Miniaturformat ausgestellt wurden, entsprangen dabei allesamt dem 3D-Drucker. Zugleich konnten die Besucher an den Podesten einen QR-Code mit dem Smartphone einscannen, um zu einer virtuellen beweglichen 3D-Version des jeweiligen Objektes zu gelangen, das auf dem Display beliebig nah herangezoomt und inspiziert werden konnte. Aber damit nicht genug. In den Werkräumen der Informatik im Keller erwartete die Gäste zudem noch eine VR-Station. Mit einer Virtual Reality-Brille und zwei Controllern ausgestattet konnte man einige der Schülerentwürfe nun sogar im Realmaßstab durch- bzw. umschreiten. Weiterhin war es hier möglich durch Bewegungen im Raum eigene Möbelkreationen zu zeichnen.</p>
<p>Der Vorteil digitaler Designverfahren liegt somit eindeutig in der Veränderbarkeit und variantenreichen Darbietung der konstruierten Entwürfe, die auf unterschiedliche Weise direkt erlebbar gemacht werden können.</p>
<p>Der Projektkurs wurde geleitet vom stellvertretenden Schulleiter David Tepaße sowie Dr. Lars Zumbansen und Dr. Christina Timmermann. Er war bewusst als Kooperation der Fächer Kunst und Informatik angelegt und sollte den Schülern sowohl technische Kompetenzen im Umgang mit digitalen Konstruktionsprogrammen und dem 3D-Druck als auch Gestaltungskompetenzen in der kreativen Anwendung dieser Technologien vermitteln.</p>
<p>Gerade im ersten Halbjahr erhielten dabei die Kursteilnehmer zusätzliche Impulse in beiden Bereichen durch Exkursionen und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Projektpartnern, der Melos GmbH aus Melle und der Firma Teu2tec aus Friedrichsdorf. Bereits hier arbeiteten die Schüler Hand in Hand mit Mitarbeitern beider Firmen zusammen, um den Schulhof zu verschönen – bzw. dem Fallschutz unter der Klettwand ein individuelles Design zu verpassen (wir berichteten davon am 10.11.2018). Motiviert durch dieses Projekt, das die Schüler zugleich in innovative Berufsfelder hineinschnuppern ließ, startete der Kurs dann eine Umfrage unter den knapp 900 Schülern unserer Schule, um weitere Wünsche und Ideen zur Schulhofneugestaltung zusammenzutragen. Die Ergebnisse der Befragung nutzten die Projektkursler dann als Grundlage für ihre individuellen Gestaltungsvorhaben. Neuland für die Schüler war dabei nicht nur der Umgang mit der digitalen Design-Software Fusion 360, sondern auch die Arbeitsweise selbst. Statt regulär jede Woche gemeinsam im Unterricht zu sitzen, planten die Schüler ihre Lernzeit selbst, führten dabei ein digitales Projekttagebuch und vereinbarten in bestimmten Abständen Beratungsgespräche mit ihren Betreuungslehrern. Dabei wurden die am Anfang z.T. sehr vagen Vorstellungen immer konkreter und greifbarer und die Schüler immer versierter im Umgang mit der Technik. Hier stellt die Schülerin Jule Hollensett fest: „ Am Anfang hatte ich großen Respekt vor der Bedienung der 3D-Software und ich war am Ende von mir selbst überrascht, dass man sich da so gut reinarbeiten konnte. Die eigenen virtuellen Designideen später echt in den Händen halten zu können, hat mich wirklich stolz gemacht.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie bei der Bambi-Verleihung in Berlin…</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wie-bei-der-bambi-verleihung-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 19:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Profile]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klassen 8d und 8e haben sich mit ihrer Kunstlehrerin Beate Kirk mit Fake-News, Algorithmen und Filterblasen beschäftigt, um im Anschluss selbst einen Filmbeitrag zu ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klassen 8d und 8e haben sich mit ihrer Kunstlehrerin Beate Kirk mit Fake-News, Algorithmen und Filterblasen beschäftigt, um im Anschluss selbst einen Filmbeitrag zu einem jugendrelevanten Alltagsthema zu erstellen. Neben Film- und Schnitttechniken haben sie außerdem überlegt, wie eine gute Recherche aussehen kann. Die Filme wurden nach intensiver Arbeit beim Videowettbewerb „Klickwinkel“ eingereicht. Groß war die Freude, als im Januar 2019 vier der Teams nominiert wurden und für drei Tage nach Berlin eingeladen wurden.</p>
<p>Die Schülergruppe reiste mit ihrer Lehrerin bereits am Samstag, den 23. März an, weshalb genügend Zeit blieb, Berlin zu erkunden. Neben der East-Side Gallery, dem Checkpoint Charlie, dem Holocaust-Denkmal, Reichstag und Brandenburger Tor war es ihnen ein großes Vergnügen, auf dem Kurfürstendamm und am Alexanderplatz zu bummeln. Am Sonntag standen spannende Workshops und eine Stadtführung mit dem Boot auf dem Programm.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-206676 " src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2019/04/fullsizeoutput_ee5-1024x777.jpeg" alt="" width="425" height="326" /></p>
<p>Für die Preisverleihung am Montag hatte die Vodafone-Stiftung das ehemalige Premierenkino der DDR in der Nähe des Alexanderplatzes gemietet. Auf einem roten Teppich betraten die nominierten Gruppen das Kino. Moderiert wurde die Preisverleihung von Mirko Drotschmann, Dunja Hayali und Daniel Budiman, die alle auch gleichzeitig Teil der Jury waren. Dann wurde es spannend: Nominiert wurden deutschlandweit insgesamt 31 Beiträge, davon vom Gymnasium Harsewinkel die Beiträge mit den Themen &#8222;Bienensterben&#8220;, &#8222;Rehauffangstation&#8220;, &#8222;Gewalt in der Schule&#8220; und &#8222;Handynutzung in Schulen&#8220;. Drei dieser Beiträge landeten sogar in den Top Ten.</p>
<p>In der Kategorie „Digitale Medien an der Schule“ konnten Lena Boldt, Ida Hennemann, Maya Krämer, Vanilla Tophinke und Emma Zibert überzeugen und wurden Bundessieger der Kategorie. Dunja Hayali lobte den Film im WDR-Beitrag für das Aufzeigen verschiedener Perspektiven, die zahlreichen Interviews und die Möglichkeit, sich als Zuschauer eine eigene Meinung zu bilden.</p>
<p>Bilder von der Preisverleihung sehen Sie <a href="https://twitter.com/hashtag/klickwinkel?f=images&amp;vertical=default">hier</a>.</p><p><strong>Zum Wettbewerb: </strong></p>
<p>Initiiert von der Vodafone Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten möchte der Wettbewerb den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien fördern und für eine Unterscheidung von Fake-News, manipulierter Meinungsmache und zuverlässiger Information sensibilisieren. Die Vodafone-Stiftung möchte junge Menschen ermutigen, sich als Gestalter der digitalen Gesellschaft aktiv an der demokratischen Meinungsbildung zu beteiligen. Die Wettbewerbsbeiträge sind selbst recherchierte Videobeiträge zu ganz realen Alltagsproblemen der Jugendlichen. Der Wettbewerb „Klickwinkel“ richtet sich an Schüler und Schülerinnen der 8.-11. Klasse.</p>
<p><strong>Kooperationspartner</strong>:</p>
<p>Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) bildet in ihrem Master-Studiengang Digitale Kommunikation am CCCOM junge Leute in einem echten Newsroom aus. Für Klickwinkel hat das Team rund um Studiengangsleiter und SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Prof. Dr. Christian Stöcker die Schulungsunterlagen erarbeitet und garantiert die wissenschaftliche Begleitung des Projekts.</p>
<p>Teach First Deutschland zeigt, dass Schülerinnen und Schüler in sozialen Brennpunkten erfolgreich sein können. Dafür werden sie durch Fellows auf dem Weg zu echter gesellschaftlicher Teilhabe begleitet. Teach First setzt Klickwinkel durch eigene Fellows in Schulklassen um. So erhalten junge Menschen die Möglichkeit, sich ihre eigene Meinung zu bilden, sich in der digitalisierten Welt zurechtzufinden und zu erfahren, dass ihre Stimme zählt.</p>
<p>ZEIT FÜR DIE SCHULE ist das Schulprojekt des Zeitverlags und unterstützt Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler mit kostenfreien Unterrichtsmaterialien und Klassensätzen der ZEIT.</p>
<p>Der Jury gehören sechs prominente Medienmacherinnen und Medienmacher an, die sich aktiv für eine offene Gesellschaft und eine starke Demokratie einsetzen: Dunja Hayali (ZDF), Mirko Drotschmann (MrWissen2Go), Eva Schulz (Deutschland3000), Sophie Passmann (SPIEGEL Daily, Neo Magazin Royale), Daniel Budiman (Rocket Beans Entertainment) und Moritz Müller-Wirth (DIE ZEIT).</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Kunstprojekt mit Patrick Speck</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/kunstprojekt-mit-patrick-speck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 19:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gymnasium-harsewinkel.de/?p=1761</guid>

					<description><![CDATA[Für das Projekt #back-to-the-roots-food haben wir uns, 24 Schülerinnen und Schüler aus dem Kunstkurs der EF des Gymnasiums Harsewinkel, am 13.02.2018 bei dem Sternekoch Patrick ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Projekt #back-to-the-roots-food haben wir uns, 24 Schülerinnen und Schüler aus dem Kunstkurs der EF des Gymnasiums Harsewinkel, am 13.02.2018 bei dem Sternekoch Patrick Speck getroffen, um eine Vorspeise vorzubereiten: Diese bestand aus französischer Entenbrust, deutschem Pickert und karamellisierten Walnüssen. Die Speise sollte ein traditionelles regionales Gericht mit europäischem Bezug (hier Frankreich) und die motivische Grundlage für Food-Fotos und Acrylgemälde bilden.</p>
<p>Zuerst haben wir die Entenbrüste zerlegt und gebraten. Dabei hat Patrick Speck uns den Tipp gegeben die Ente zu ziselieren, damit sie in ihrem eigenen Fett braten kann. Somit kommt der eigene Geschmack besser zum Vorschein. Nachdem wir etwas Rosmarin auf die Entenbrüste gaben, kamen diese in den Ofen, um weiter durchzuziehen. In der Zwischenzeit haben wir die Walnüsse karamellisiert und mit Cayennepfeffer gewürzt. Zu unserem Glück durften wir zwischendurch immer mal probieren, wobei vor allem den Vegetariern unter uns die Walnüsse super geschmeckt haben. Patrick Speck hatte den Pickert schon vorbereitet, weil die Zeit unseres Besuchs begrenzt war. Da er einen außergewöhnlichen und modernen Pickert machen wollte, kombinierte er einen typischen Pickertboden mit einer Schicht Entenlebermousse und einer Schicht Rotweingelee. Außerdem gab es dazu mit Rotwein angedickte Kirschen und Feldsalat mit einem Limonen-Dressing.</p>
<p>Nun kamen wir zu dem wichtigsten Teil unseres Besuches, dem Anrichten des Gerichts. Dazu erklärte Patrick Speck, dass Kochen und Anrichten „zwei paar Schuhe“ sind und es in vielen Küchen Angestellte gibt, die nur Kochen und auf der anderen Seite Mitarbeiter gibt, die nur Anrichten. Auch die Wahl des richtigen Tellers ist ein wichtiges Kriterium. Nach dieser Einführung hat Patrick Speck alles mit höchster Genauigkeit angerichtet. Zuerst wurde der Pickert genau geschnitten und auf dem Teller platziert, dann die Entenbrust, die noch mit einem Flor des Sal aus Mallorca gewürzt wurde, die angedickten Kirschen, der Feldsalat und zuletzt die karamellisierten Walnüsse. Zum guten Schluss hat er den Teller mit kleinen Pfefferkörnern und Balsamico-Tropfen verziert. Als Nächstes haben wir selbst unser Glück probiert und haben gemerkt, wie schwer es ist, schön anzurichten. Einige von uns meisterten diese Aufgabe allerdings echt gut.</p>
<p>Zusammengefasst war es ein sehr gelungenes Projekt, das jetzt im Kunstunterricht durch Malereien des Gerichts und der Kochaktion weiter umgesetzt wird. Ganz herzlichen Dank an Patrick Speck für diese kulinarische Horizonterweitertung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Text: Eyleen Schäfer und Theresa Bessmann</p>
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	</channel>
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