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	<title>Chemie &#8211; Gymnasium Harsewinkel</title>
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		<title>Gymnasium Harsewinkel &#8211; Am Rande des Weltalls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 10:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Die Krümmung der Erde zu sehen zu kriegen, vielleicht das Schwarze des Weltalls &#8211; das waren zwei der Hoffnungen, die die Nawi-Klasse mit einem Stratosphärenflug verbanden. Und so wurde Anfang des Schuljahrs ein mit Helium gefüllter Spezialballon in die Stratosphäre aufsteigen gelassen. Angehängt war eine Sonde aus Styropor, die zwei Kameras und Messgeräte beinhaltete. Im Beisein von vielen Schülern und Schülerinnen des Gymnasium Harsewinkels ist der Ballon gut 36.000 Meter in die Höhe gestiegen. In der Nähe von Minden erreichte er den höchsten Punkt, und platze aufgrund des niedrigen Luftdrucks in dieser Höhe. Die Sonde an einem Fallschirm ging in einem Waldgebiet bei Celle zu Boden &#8211; nicht ganz, sie hing zunächst in einem Baumwipfel und musste von einem professionellen Baumkletterer geborgen werden.</p>
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		<title>Das Gymnasium ist nun Netzwerkschule des teutolab-Chemie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 18:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<div class="column">
<p>Seit Anfang November ist das Gymnasium Harsewinkel nun Teil <em>teutolab</em>-Netzwerks. In einer Feierstunde wurde am 5. November der Kooperationsvertrag unterschrieben, damit ist das Gymnasium der 63. Satellitenstandort des <em>teutolab-</em>Chemie-Netzwerks.</p>
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<p>Das <em>teutolab-</em>Chemie wurde im Jahr 2000 an der Universität Bielefeld als Prototyp eines Schülerlabors ins Leben gerufen. Wegen der hohen Anmeldezahlen am <em>teutolab</em> der Universität Bielefeld und der damit verbundenen Wartezeiten wurde das <em>teutolab</em>-Netzwerk gegründet. Weiterführende Schulen stellen sich seither als Satellitenstandort zur Verfügung und ermöglichen es so Schülerinnen und Schülern umliegender Grundschulen in einem &#8222;Mitmach-Labor&#8220; erste Erfahrung im Bereich Chemie zu machen.</p>
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<p>Eines der Grundprinzipien des <em>teutolab</em>-Chemie ist die Betreuung von Grundschülern durch Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums. Oberstufenschülerinnen und -schüler werden so temporär zu „Chemielehrerinnen und Chemielehrer“ für jüngere Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Zur Vorbereitung des &#8222;Mitmach-Labors&#8220; haben 14 Oberstufenschülerinnen mehrere Monate an den Konzept und dessen Durchführung gearbeitet. Unterstützt wurden sie dabei durch ihre Chemielehrerinnen Carina Löhne und Friederike Oberlack, die auch weiterhin das Projekt betreuen werden.</p>
</div>
</div>
<p>Bei der Eröffnung des <em>teutolabs</em> besuchte uns eine 4. Klasse der Kardinal von Galen Grundschule aus Harsewinkel. Durchgeführt wurden Experimente rund um die Zitrone. Mit Schutzbrille und Pipette bewaffnet untersuchten die Grundschülerinnen uns -schüler im Säurelabor den Säuregehalt von Zitronen und anderen Stoffen. Im Duftlabor wurden dann die Nasen der jungen Forscher beansprucht: Nicht das Fruchtfleisch, sondern die Schale ist für den Geruch verantwortlich. Im sogenannten &#8222;Zauberlabor&#8220; wurde dann Strom aus Zitronen gewonnen.</p>
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<div>Nach den ersten erfolgreichen Durchläufen freut sich das <em>teutolab</em>-Team nun auf die nächsten jungen Laboranten!</div>
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