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	<title>Informatik &#8211; Gymnasium Harsewinkel</title>
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		<title>Eine Reise durch die Geschichte des Computers – Ein Schülerbericht über die Exkursion der Informatik Grundkurse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 15:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zuge der Unterrichtsreihe zur Geschichte der Informatik stand am 25. März eine Exkursion der Grundkurse Informatik an. Jede:r Schüler:in hatte im Unterricht bereits ein ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Zuge der Unterrichtsreihe zur Geschichte der Informatik stand am 25. März eine Exkursion der Grundkurse Informatik an. Jede:r Schüler:in hatte im Unterricht bereits ein Referat über einen Meilenstein der Geschichte der Informatik gehalten. Diese Exkursion stellte damit den Abschluss dieser Reihe dar und sollte den Schüler:innen die Möglichkeit geben, die Geschichte der Informatik hautnah zu erfahren. Mit der finanziellen Unterstützung des zdi-Zentrum proMINT Gütersloh konnte ein Bus finanziert werden, sodass einem reibungslosen Ablauf nichts im Wege stand.</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-2058822 alignright" src="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0082.heic" alt="" width="463" height="350" /></p>
<p>Mit insgesamt 48 Schüler:innen der EF sowie Frau Buschmann und Herrn Weiser trafen wir uns bei Nieselwetter am ZOB in Harsewinkel. Herr Weiser teilte noch die letzten Tagespläne aus und der Kurs stieg in den Bus. Das Ziel der Exkursion: das Heinz-Nixdorf-Museumsforum in Paderborn.</p>
<p>Nachdem wir gegen kurz nach neun Uhr in Paderborn angekommen waren, standen wir wenig später im Foyer des HNF. Die erste Führung von uns startete um 9:45 Uhr und nach einem kurzen Blick auf die Uhr hatten wir noch ca. eine halbe Stunde Zeit, um uns im Foyer des HNF umzusehen. Unten im Erdgeschoss gab es verschiedenste Konsolen und Computer, die aufgebaut waren, z.B. zwei Nintendo Wii, zwei Super Nintendo Entertainment Systems und vieles mehr.</p>
<p>Um 9:45 Uhr ging dann die erste Führung los. Wir hatten uns in drei Gruppen unterteilt, zwei davon machten eine Führung zum Thema Quantencomputer und die dritte erfuhr in einer Führung durch die Dauerausstellung etwas zur Geschichte des Computers. Ich war bei der ersten Führung zu Quantencomputern dabei und werde über diese nun berichten.</p>
<p>Wir starteten die Quantencomputerführung mit dem Kurator der Ausstellung und gingen in die Dauerausstellung zur Geschichte des Computers, bei der wir uns mit frühen Variationen des Computers abseits des normalen Binärcomputers beschäftigt haben. Hier haben wir uns mit Leibniz Dezimalrechenmaschine und revolutionären Entwicklungen wie der kreisförmigen Anordnung des Supercomputers von Simor Cray angeschaut, der seine Kabel in der Mitte zwischen den einzelnen Teilen des Computers angeordnet hatte, da kürzere Kabel schneller in der Datenübertragung sind.</p>
<p>Danach ging es zur Ausstellung zur künstlichen Intelligenz. Uns wurden verschiedene KIs vorgestellt, darunter unter anderem Nadine und Pepper. Nadine ist ein Roboter, der fast vollständig menschlich aussieht und damit einen interessanten Effekt hervorruft: den Uncanny-Valley-Effekt. Dieser besagt, dass Menschen Roboter immer mehr akzeptieren, je menschlicher sie aussehen, aber ab einem bestimmten Punkt sehen Roboter dann wieder so menschlich aus, dass es für uns gruselig erscheint. Dieser Einbruch im Akzeptanzgraphen, welcher ein schmales, aber tiefes Tal (engl. &#8222;valley&#8220;) bildet, gibt dem Effekt seinen Namen. Pepper war ein eher kindlicher Roboter, der von einer Spracherkennungssoftware und ChatGPT gesteuert wurde, welcher deutlich mehr akzeptiert wurde, da er zum einen wie ein menschliches Kind geformt war und zum anderen weniger wie ein Mensch aussah.</p>
<p>Anfangs dachten wir, es wäre eine Führung über Quantencomputer, aber es stellte sich heraus, dass auch die Geschichte der alternativen Computer thematisiert wurde. Ein weiteres Beispiel für so einen alternativen Computer stellt der Analogrechner dar. Der Analogrechner ist nicht auf Nullen und Einsen begrenzt, sondern kann Zahlen mit so vielen Dezimalstellen erfassen, wie er Stromspannung messen kann. Statt ein und aus erkennt ein Analogrechner eine Spannung zwischen 1 und -1 Volt.</p>
<p>Der letzte Teil der Führung brachte uns dann schließlich zu der Ausstellung zu Quantencomputern. Der Kurator berichtete uns, dass es beim Quantencomputer mehrere verschiedene Arten gibt, wie man die Rechenleistung eines Quantenbits (kurz: QuBit) zur Verfügung stellen kann.</p>
<p>Das Besondere an den QuBits ist, dass sie mehr Eigenschaften als nur schwarz oder weiß bzw. eins oder null haben. Ein QuBit besitzt in sich nämlich sowohl Intensität als auch eine Farbe, was es für bestimmte Anwendungen leistungsfähiger macht. Ein QuBit kann sich auch mit einem anderen QuBit verbinden, wodurch das eine immer das Gegenteil vom anderen ist. Zur Veranschaulichung wurde dies mit Komplementärfarben erklärt. Diese besondere Art des Computers war für uns zwar schwierig zu begreifen, aber auch faszinierend.</p>
<p>Nach der Führung hatten wir noch Zeit uns im Museum umzusehen. Neben einem Flugsimulator und vielen anderen Spielen, die in der Dauerausstellung „Geschichte der Computerspiele“ ausgestellt waren, gab es auch interessante interaktive Ausstellungsstücke wie die „Winkekatzen“, die man mit Blöcken haptisch programmieren musste. Highlight für viele war die „Painstation“, bei der man in Sachen Schmerzresistenz gegen eine andere Person antreten konnte.</p>
<p>In der Mittagspause verbrachten wir die Pause eigenständig. Einige bestellten sich Essen von McDonalds, andere gingen in das Café des HNF, wo Uno gespielt wurde, oder in die nahliegende Mensa, wo man auch warmes Essen bekommen konnte.</p>
<p>Nach der Mittagspause trafen wir uns dann wieder im Foyer zur Abreise. Das Ende einer ereignisreichen Exkursion war erreicht, die für jeden etwas zu bieten hatte.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Schulhofvisionen aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/schulhofvisionen-aus-dem-3d-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bandbreite der Exponate reichte von Spielinseln und einem Baumhaus für die Unterstufe bis hin zu multifunktional designten Sitzmöbeln für die Mittel- und Oberstufe. Bereits ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bandbreite der Exponate reichte von Spielinseln und einem Baumhaus für die Unterstufe bis hin zu multifunktional designten Sitzmöbeln für die Mittel- und Oberstufe. Bereits die Präsentation der Schülerprodukte machte deutlich, dass die Schüler zur Umsetzung ihrer Designideen keine herkömmlichen Materialien wie Plastilin oder Ton, sondern digitale Werkzeuge verwendeten, um ihren Modellen Gestalt zu verleihen. Die Objekte der Schüler, die teils koloriert auf Podesten im Miniaturformat ausgestellt wurden, entsprangen dabei allesamt dem 3D-Drucker. Zugleich konnten die Besucher an den Podesten einen QR-Code mit dem Smartphone einscannen, um zu einer virtuellen beweglichen 3D-Version des jeweiligen Objektes zu gelangen, das auf dem Display beliebig nah herangezoomt und inspiziert werden konnte. Aber damit nicht genug. In den Werkräumen der Informatik im Keller erwartete die Gäste zudem noch eine VR-Station. Mit einer Virtual Reality-Brille und zwei Controllern ausgestattet konnte man einige der Schülerentwürfe nun sogar im Realmaßstab durch- bzw. umschreiten. Weiterhin war es hier möglich durch Bewegungen im Raum eigene Möbelkreationen zu zeichnen.</p>
<p>Der Vorteil digitaler Designverfahren liegt somit eindeutig in der Veränderbarkeit und variantenreichen Darbietung der konstruierten Entwürfe, die auf unterschiedliche Weise direkt erlebbar gemacht werden können.</p>
<p>Der Projektkurs wurde geleitet vom stellvertretenden Schulleiter David Tepaße sowie Dr. Lars Zumbansen und Dr. Christina Timmermann. Er war bewusst als Kooperation der Fächer Kunst und Informatik angelegt und sollte den Schülern sowohl technische Kompetenzen im Umgang mit digitalen Konstruktionsprogrammen und dem 3D-Druck als auch Gestaltungskompetenzen in der kreativen Anwendung dieser Technologien vermitteln.</p>
<p>Gerade im ersten Halbjahr erhielten dabei die Kursteilnehmer zusätzliche Impulse in beiden Bereichen durch Exkursionen und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Projektpartnern, der Melos GmbH aus Melle und der Firma Teu2tec aus Friedrichsdorf. Bereits hier arbeiteten die Schüler Hand in Hand mit Mitarbeitern beider Firmen zusammen, um den Schulhof zu verschönen – bzw. dem Fallschutz unter der Klettwand ein individuelles Design zu verpassen (wir berichteten davon am 10.11.2018). Motiviert durch dieses Projekt, das die Schüler zugleich in innovative Berufsfelder hineinschnuppern ließ, startete der Kurs dann eine Umfrage unter den knapp 900 Schülern unserer Schule, um weitere Wünsche und Ideen zur Schulhofneugestaltung zusammenzutragen. Die Ergebnisse der Befragung nutzten die Projektkursler dann als Grundlage für ihre individuellen Gestaltungsvorhaben. Neuland für die Schüler war dabei nicht nur der Umgang mit der digitalen Design-Software Fusion 360, sondern auch die Arbeitsweise selbst. Statt regulär jede Woche gemeinsam im Unterricht zu sitzen, planten die Schüler ihre Lernzeit selbst, führten dabei ein digitales Projekttagebuch und vereinbarten in bestimmten Abständen Beratungsgespräche mit ihren Betreuungslehrern. Dabei wurden die am Anfang z.T. sehr vagen Vorstellungen immer konkreter und greifbarer und die Schüler immer versierter im Umgang mit der Technik. Hier stellt die Schülerin Jule Hollensett fest: „ Am Anfang hatte ich großen Respekt vor der Bedienung der 3D-Software und ich war am Ende von mir selbst überrascht, dass man sich da so gut reinarbeiten konnte. Die eigenen virtuellen Designideen später echt in den Händen halten zu können, hat mich wirklich stolz gemacht.“</p>
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		<title>Wenn Lehrkräfte etwas von Schülern lernen &#8211; Neuntklässler stellen auf der Didacta aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 11:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Differenzierungskurse]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
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					<description><![CDATA[Routinierte Lehrerinnen und Lehrer streifen in der letzten Februarwoche durch die Gänge der diesjährigen Bildungsmesse, um Neues zu entdecken, Lehramtsanwärter jagen den aktuellen Bildungstrends hinterher ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Routinierte Lehrerinnen und Lehrer streifen in der letzten Februarwoche durch die Gänge der diesjährigen Bildungsmesse, um Neues zu entdecken, Lehramtsanwärter jagen den aktuellen Bildungstrends hinterher und ambitionierte Aussteller versuchen die Aufmerksamkeit der vielen Messebesucher zu erhaschen. Die Firma Makeblock hat sich diesmal fachkundige Unterstützung für ihren Messestand geholt: Alexa, Nicolas und Ole, SchülerInnen des Differenzierungskurses Technik-Informatik Jahrgang 9, präsentierten selbst programmierte Roboter auf der Didacta in Köln.</p>
<p>Diese besondere Chance bot sich den Schülerinnen und Schülern, weil sie mit ihren MitschülerInnen schon innerhalb ihres Unterrichts Roboter der Firma Makeblock programmierten. Zum Ende des Halbjahres trafen sie einen Firmenvertreter im  Greenhouse der Firma Claas, um letzte Tipps für ihren Abschlusswettbewerb zu bekommen. Der Vertreter war so begeistert von den Ergebnissen, dass er dem Kurs eine Vorstellung auf der Didacta anbot. Drei Schülerinnen und Schüler bekamen somit die Möglichkeit, die Messeluft der Didacta aus Sicht eines Ausstellers zu schnuppern. Alexa, Nicolas und Ole erklärten dort den Besuchern einzelne Projekte und tauschten sich mit den Entwicklern aus. An dieser Stelle sein nochmals ein großer Dank an die Firma Claas gerichtet, die die Fahrt unterstützte.</p>
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