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	<title>Projektkurse &#8211; Gymnasium Harsewinkel</title>
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		<title>Besondere Lernleistung im Projektkurs Mode</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/besondere-lernleistung-im-projekturs-mode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 15:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Schullaufbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch in diesem Schuljahr gab es am Gymnasium Harsewinkel wieder vier Schülerinnen, die eine besondere Lernleistung als Zusatzprüfung im Abitur erbracht haben. Wir gratulieren Paula ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Auch in diesem Schuljahr gab es am Gymnasium Harsewinkel wieder vier Schülerinnen, die eine besondere Lernleistung als Zusatzprüfung im Abitur erbracht haben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir gratulieren Paula König, Michelle Neufeld, Franziska Ulfig und Maryam Zuhuri ganz herzlich zu ihrem Erfolg im 5. Abiturfach. Die besondere Lernleistung, die an den Projektkurs „Mode“ aus dem Schuljahr 2020-21 angedockt war, bestand dabei aus einer gestaltungspraktischen sowie schriftlichen Projektarbeit und einem Kolloquium, das heißt einer mündlichen Präsentationsprüfung. Ausgehend von der Kurzgeschichte „Die Omelas den Rücken kehren“ (1973) von Ursula Le Guin als kapitalismuskritischer Parabel haben die Schülerinnen eigene Designs für fiktive Figuren der Geschichte entworfen und umgesetzt. Dabei wurden die Gestaltungsideen noch theoretisch unterfüttert mit Analysen zu Greenwahsing, postkolonialen Ausbeutungsmechanismen oder Markenstrategien der Modeindustrie.</p><p style="font-weight: 400;">Im Anschluss folgt ein persönliches Statement von Michelle Neufeld zum Projektkurs und ihrem Weg zur besonderen Lernleistung.</p><h3><strong>Michelle Neufeld zu ihren Erfahrungen mit dem Projektkurs</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;"><em>Ich habe den Projektkurs gewählt, weil ich mich für besonders nachhaltige Mode interessiere, aber auch weil ich mich auf fachlichen Austausch in einer kleinen Gruppe gefreut habe. Auch die Idee ein eigenes Outfit (oder anderes Projekt) zu gestalten, hat mich sehr gereizt.</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Wenn ihr einen Projektkurs wählt, braucht ihr Interesse für, aber nicht zwangsläufig Kenntnisse über das Thema. Alles, was ihr wissen müsst, werdet ihr in Texten, Filmen oder sogar Museen lernen. Ihr müsst daher die Bereitschaft mitbringen Materialien durchzuarbeiten. Ihr müsst auch etwas Zeit und Motivation mitbringen, da ihr je nach Thema mehr Zeit in der Schule oder zuhause mit dem Gestalten und Bauen verbringt. Freude an Diskussionen ist ein nettes Plus, da viele der Themen, über die man sich austauscht, provokant sind. Man kann in der kleinen vertrauten Gruppe aber natürlich auch mitreden, wenn man eher ruhiger ist.</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Der Weg bis zur „besonderen Lernleistung“ war sicher anstrengend, aber machbar. Wenn man die Projektarbeit in der Q1 fertig hat, ist der erste Baustein schon überwunden. Danach ist die mündliche Präsentationsprüfung „nur“ genauso zeitintensiv wie auch euer anderes mündliches Fach, wenn auch deutlich spannender, da ihr euer eigenes Projekt vorstellen könnt, und damit etwas, in was ihr sehr viel Zeit und sehr viele Gedanken gesteckt habt. Am besten ist natürlich die Zeit, bevor die Projektarbeit anfängt, da man dann viele Eindrücke bekommt und über diese diskutieren und sich austauschen kann!</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Der Projektkurs ist so einzigartig, weil man bei jedem Thema etwas findet, mit was man sich identifiziert und in was man sein Herz reinstecken kann. Die kleine Gruppe, in der man den Projektkurs hat, wächst einem schnell ans Herz und man freut sich schon die ganze Woche auf die nächste Stunde. Es wird sich immer große Mühe gegeben alle einzubeziehen, ohne dass es gezwungen ist, wie die Beteiligung in anderen Fächern. Insgesamt ist es das beste Fach, was ich in der Schule hatte!</em></p>
<p style="font-weight: 400;">
</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Schulhofvisionen aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/schulhofvisionen-aus-dem-3d-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zumbansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bandbreite der Exponate reichte von Spielinseln und einem Baumhaus für die Unterstufe bis hin zu multifunktional designten Sitzmöbeln für die Mittel- und Oberstufe. Bereits ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bandbreite der Exponate reichte von Spielinseln und einem Baumhaus für die Unterstufe bis hin zu multifunktional designten Sitzmöbeln für die Mittel- und Oberstufe. Bereits die Präsentation der Schülerprodukte machte deutlich, dass die Schüler zur Umsetzung ihrer Designideen keine herkömmlichen Materialien wie Plastilin oder Ton, sondern digitale Werkzeuge verwendeten, um ihren Modellen Gestalt zu verleihen. Die Objekte der Schüler, die teils koloriert auf Podesten im Miniaturformat ausgestellt wurden, entsprangen dabei allesamt dem 3D-Drucker. Zugleich konnten die Besucher an den Podesten einen QR-Code mit dem Smartphone einscannen, um zu einer virtuellen beweglichen 3D-Version des jeweiligen Objektes zu gelangen, das auf dem Display beliebig nah herangezoomt und inspiziert werden konnte. Aber damit nicht genug. In den Werkräumen der Informatik im Keller erwartete die Gäste zudem noch eine VR-Station. Mit einer Virtual Reality-Brille und zwei Controllern ausgestattet konnte man einige der Schülerentwürfe nun sogar im Realmaßstab durch- bzw. umschreiten. Weiterhin war es hier möglich durch Bewegungen im Raum eigene Möbelkreationen zu zeichnen.</p>
<p>Der Vorteil digitaler Designverfahren liegt somit eindeutig in der Veränderbarkeit und variantenreichen Darbietung der konstruierten Entwürfe, die auf unterschiedliche Weise direkt erlebbar gemacht werden können.</p>
<p>Der Projektkurs wurde geleitet vom stellvertretenden Schulleiter David Tepaße sowie Dr. Lars Zumbansen und Dr. Christina Timmermann. Er war bewusst als Kooperation der Fächer Kunst und Informatik angelegt und sollte den Schülern sowohl technische Kompetenzen im Umgang mit digitalen Konstruktionsprogrammen und dem 3D-Druck als auch Gestaltungskompetenzen in der kreativen Anwendung dieser Technologien vermitteln.</p>
<p>Gerade im ersten Halbjahr erhielten dabei die Kursteilnehmer zusätzliche Impulse in beiden Bereichen durch Exkursionen und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Projektpartnern, der Melos GmbH aus Melle und der Firma Teu2tec aus Friedrichsdorf. Bereits hier arbeiteten die Schüler Hand in Hand mit Mitarbeitern beider Firmen zusammen, um den Schulhof zu verschönen – bzw. dem Fallschutz unter der Klettwand ein individuelles Design zu verpassen (wir berichteten davon am 10.11.2018). Motiviert durch dieses Projekt, das die Schüler zugleich in innovative Berufsfelder hineinschnuppern ließ, startete der Kurs dann eine Umfrage unter den knapp 900 Schülern unserer Schule, um weitere Wünsche und Ideen zur Schulhofneugestaltung zusammenzutragen. Die Ergebnisse der Befragung nutzten die Projektkursler dann als Grundlage für ihre individuellen Gestaltungsvorhaben. Neuland für die Schüler war dabei nicht nur der Umgang mit der digitalen Design-Software Fusion 360, sondern auch die Arbeitsweise selbst. Statt regulär jede Woche gemeinsam im Unterricht zu sitzen, planten die Schüler ihre Lernzeit selbst, führten dabei ein digitales Projekttagebuch und vereinbarten in bestimmten Abständen Beratungsgespräche mit ihren Betreuungslehrern. Dabei wurden die am Anfang z.T. sehr vagen Vorstellungen immer konkreter und greifbarer und die Schüler immer versierter im Umgang mit der Technik. Hier stellt die Schülerin Jule Hollensett fest: „ Am Anfang hatte ich großen Respekt vor der Bedienung der 3D-Software und ich war am Ende von mir selbst überrascht, dass man sich da so gut reinarbeiten konnte. Die eigenen virtuellen Designideen später echt in den Händen halten zu können, hat mich wirklich stolz gemacht.“</p>
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		<title>Schülerfirma „Wood and Work“ bei RTL</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/schuelerfirma-wood-and-work-bei-rtl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 19:39:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Projektkurses „Unternehmensgründung“ im Fach Sozialwissenschaften führen Q1-Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Start-Ups und sammeln ihre eigenen Erfahrungen in der unternehmerischen Selbstständigkeit. Dabei ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektkurses „Unternehmensgründung“ im Fach Sozialwissenschaften führen Q1-Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Start-Ups und sammeln ihre eigenen Erfahrungen in der unternehmerischen Selbstständigkeit. Dabei setzen die beiden Unternehmen „Wood and Work“ und „Harsewinkler“ ihre eigenen Geschäftsideen um und nehmen am realen Wirtschaftsleben teil.</p>
<p>Das Unternehmen „Wood and Work“ kreiert Designerlampen aus Kleiderbügeln und trifft mit dem Thema Upcycling den Nerv der Zeit. Diese Unternehmensidee stößt auch auf große Resonanz in den Medien. Neben lokaler Presse wurde auch RTL auf die Schülerfirma aufmerksam. Der Beitrag dazu ist unter folgendem Link zu finden:</p>
<p><a class="editor_button" href="https://www.rtl-west.de/beitrag/artikel/selbst-ist-der-schueler">Beitrag RTL-West zur Schülerfirma &#8222;Wood and Work&#8220;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>And the winner is&#8230; Metal Up!</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/and-the-winner-is-metal-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina Nollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 18:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Erstmals in der Geschichte des Gymnasiums Harsewinkel findet in der Jahrgangsstufe Q1 ein &#8222;Projektkurs Unternehmensgründungen&#8220; statt und schon wird bei einem landesweiten Wettbewerb der 500 ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in der Geschichte des Gymnasiums Harsewinkel findet in der Jahrgangsstufe Q1 ein &#8222;Projektkurs Unternehmensgründungen&#8220; statt und schon wird bei einem landesweiten Wettbewerb der 500 Euro dotierte Hauptpreis gewonnen!</p>
<p>Im Laufe des Projektkurses haben 27 Schülerinnen und Schüler der Q1 drei Startups gegründet. Ob es um das Kreieren eigener Geschäftsideen, den Aufbau des Unternehmens mit Abteilungen wie Unternehmensführung, Marketing, Finanzierung etc., das Anbahnen von Geschäftsbeziehungen oder den Verkauf der Produkte über verschiedene Vertriebskanäle wie dem Einzelhandel in Harsewinkel oder dem Online-Handel ging: Die drei Startups des Gymnasiums Harsewinkel waren allesamt erfolgreich und die Oberstufenschülerinnen und -schüler konnten erste selbstständige Schritte in ein junges Unternehmertum erproben.</p>
<p>Das Unternehmen &#8222;Glowky&#8220; designen Schmuckaccessoires, die im Dunkeln leuchten. Startup &#8222;concrete collection&#8220; spezialisierte sich auf die Produktion und den Verkauf von Betondekoartikeln. Den diesjährigen MINT Videowettbewerb des JUNIOR Landeswettbewerb des Instituts der Wirtschaft hat die dritte Schülerfirma &#8222;Metal Up&#8220; gewonnen. &#8222;Metal Up&#8220; produziert Feuertonnen mit individuellen Motiven aus alten Gasflaschen sowie andere dekorative Metalprodukte.</p>
<p>Das Foto zeigt die Preisträger auf der Preisverleihung in Düsseldorf vom 15. Mai (von links: Damian Buller, Jonas Lütke-Bornefeld, Julian Hülsmann, David Schöning, Nils Jochmann, Aleksej Skuchilin, Julius Bessmann, Marc Kemmner, Jannis Kuhlmann).</p>
<p>Den Link zum Video findet ihr hier:</p>
<p>Nochmal herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!</p>
<p>Eure Projektkursleiter Tobias Wengert und Stephan Schwienheer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildungspartnerschaft vereinbart</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/bildungspartnerschaft-vereinbart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Tepaße]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprofil]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Initiative des Ministerium für Schule und Weiterbildung hat das Ziel, das Potential außerschulischer Partner für Schule und Unterricht zu nutzen, um die Bildungschancen aller ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative des Ministerium für Schule und Weiterbildung hat das Ziel, das Potential außerschulischer Partner für Schule und Unterricht zu nutzen, um die Bildungschancen aller Kinder und Jugendlichen in NRW zu fördern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und kulturellen Prägung. Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide betonte anlässlich der Vertragsunterzeichnung, dass sie die archivpädagogische Zusammenarbeit zwischen Gymnasium und Stadtarchiv für eine wichtige Aufgabe des Stadtarchivs halte, die nicht vernachlässigt werden dürfe.</p>
<blockquote><p>&#8222;Nachdem wir seit vielen Jahren im Stadtarchiv einen verlässlichen Ansprechpartner vor allem für zeitgeschichtliche Themen hatten, ist es nur konsequent, dass wir unsere Zusammenarbeit jetzt verstärken und systematisch weiterentwickeln&#8220;.</p></blockquote>
<p>Mit diesen Worten hob Oberstudiendirektor Lambert Austermann den Sinn und Zweck der Vereinbarung hervor. Gerade im Bereich der Zeitgeschichte biete das Archiv die Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler mit originalen Quellen vertraut zu machen. Die örtliche Perspektive biete darüber hinaus die Chance, Themen des Unterrichts mit der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen zu verbinden.</p>
<p>Stadtarchivar Eckhard Möller wies auch auf die lange Zusammenarbeit hin und erinnerte an verschiedene Aktivitäten, so zur Geschichte der Juden in Harsewinkel oder zum Gefangenenlager Oberems am Prozessionsweg während des Nationalsozialismus. Auch sei die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern bei der Erstellung von Facharbeiten eine selbstverständliche Aufgabe des Archivs.</p>
<blockquote><p>&#8222;Natürlich sind Schülerinnen und Schüler auch im Rahmen von Praktika in der Sek. 1 und der Sek. 2 im Archiv willkommen, um sich über den Arbeitsalltag und die Berufsperspektiven im Archiv zu informieren.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und selbstverständlich gebe es die Möglichkeit, auch thematische Stadtführungen zu Themen des Geschichtsunterrichts anzubieten.</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption alignleft size-ful"><a href="http://www.archiv.schulministerium.nrw.de/Bildungspartner/Bildungspartnerinitiativen/Archiv-und-Schule/"><img decoding="async" class="wp-image-499 size-full" src="https://www.gym.schulen-harsewinkel.de/didapress/wp-content/uploads/2017/03/Archiv_Logo_RGB_218_218.png" width="218" height="40" srcset="https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2017/03/Archiv_Logo_RGB_218_218.png 218w, https://www.gymnasium-harsewinkel.de/wp-content/uploads/2017/03/Archiv_Logo_RGB_218_218-200x37.png 200w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a><p class="wp-caption-text">Weiterführender Link</p></div>
<p>Auch ein konkretes Projekt haben Gymnasium und Archiv bereits in Angriff genommen. Im Schuljahr 2013/14 befasst sich ein Projektkurs am Gymnasium mit den Auswirkungen des 1. Weltkrieg vor Ort. „Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit diesem Krieg schon einige Zeit beschäftigt&#8220;, so der Kursleiter Stefan Zier. Jetzt solle es darum gehen, gemeinsam mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung zum Thema ‚Der erste Weltkrieg vor Ort&#8216; vorzubereiten, die bis zum Ende des Schuljahres fertig gestellt sein solle. Wie Stadtarchivar Eckhard Möller berichtete, können die Schülerinnen und Schüler nicht nur auf die amtliche Überlieferung im Stadtarchiv zurückgreifen, sondern auch auf eine große Zahl von Feldpostkarten und -briefen sowie zwei Kriegstagebücher. Eröffnet werden soll die Ausstellung Ende Juni 2014, also ziemlich genau 100 Jahre nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo, das zum Auslöser des ersten Weltkriegs wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landessiege im Geschichtswettbewerb</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/landessiege-im-geschichtswettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Tepaße]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten &#8222;Anders sein&#8220;, der alle zwei Jahre von der Körberstiftung ausgeschrieben wird, haben die Schülerinnen Marie Kaldewey, Sehlin Pehlivan und ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-598" src="https://www.gym.schulen-harsewinkel.de/didapress/wp-content/uploads/2017/03/files-article-20150623-GT-022-3d47ad1c-e8b6-4bad-ac2b-1a66815ed55f-0022_20150623-001240.jpg" alt="" width="150" height="95" />Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten &#8222;Anders sein&#8220;, der alle zwei Jahre von der Körberstiftung ausgeschrieben wird, haben die Schülerinnen Marie Kaldewey, Sehlin Pehlivan und Juliana Oers einen Landessieg errungen. Die Urkunden wurden den Schülerinnen in Begleitung ihrer Projektkurslehrer Stefan Zier und Dennis Grundhöfer sowie Stadtarchivar Eckard Möller am 22.06. im Haus der Geschichte in Bonn feierlich überreicht.</p>
<p>Eine ausführliche Dokumentation der Ausstellung, die aktuell im Verwaltungstrakt des Gymnasiums präsentiert wird, findet sich in den Presseartikeln <a href="http://files.gymnasium-harsewinkel.de/Bilder/files-20150619.GLOCKE.GT.0023_20150618-235259.pdf">der Glocke</a> und <a href="http://files.gymnasium-harsewinkel.de/Bilder/digiPaper_B282327EF137F085BE144F3F5772316A_%281%29.pdf">der Neuen Westfälischen</a> vom 19.06.2015.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hinterhaus &#8211; Schlaglichter Anne Franks</title>
		<link>https://www.gymnasium-harsewinkel.de/hinterhaus-schlaglichter-anne-franks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Tepaße]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 15:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sind solche Sätze von Anne Frank, die ihrem Tagebuch bis heute Nachhall verleihen und mehr denn je gerade auch für Jugendliche wieder seine Gültigkeit ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind solche Sätze von Anne Frank, die ihrem Tagebuch bis heute Nachhall verleihen und mehr denn je gerade auch für Jugendliche wieder seine Gültigkeit haben, denn in ihnen kommt eine unerschütterliche Hoffnung zum Ausdruck, die sich gegen alle Widrigkeiten behauptet. Dieses Festhalten am Glauben an eine bessere Zukunft hat seit der Erstveröffentlichung des Tagebuchs 1947 Millionen Menschen aller Nationen berührt und Mut zugesprochen.</p>
<p>Die Literaturkurse des Gymnasiums Harsewinkel unter Leitung von Iris Sayk, Valérie von Rüden und Lars Zumbansen haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese zeitlose Botschaft von Frieden, Gerechtigkeit und Humanismus in den Mittelpunkt einer Theateradaption „Hinterhaus &#8211; Schlaglichter Anne Franks&#8220; zu stellen, die zum einen die Geschichte der Anne Frank in den Fokus nimmt, aber auch darüber hinaus geht, indem in das Theaterstück multimediale Sequenzen einfließen, die immer wieder auf aktuelle Krisensituationen eingehen. Die Spieler zerlegen den Tagebuchtext in Einzelpassagen und inszenieren ihn in seinen Emotionen und Nuancen. Dabei geben sie den dramaturgisch klug miteinander verwobenen Passagen ihren ganz eigenen Ton. Sie singen, flüstern, schreien, weinen, lachen, ohne den Eindruck zu vermitteln, sich wirklich einfühlen zu wollen. Der Prozess, dem sie da auf der Bühne nachzugehen scheinen, ist vielmehr ein Greifen nach dem Text, ein Sich-Aneignen, ein Offenlegen der Reibungsflächen und der Andockpunkte.</p>
<p>Das Bühnenbild wurde vom zweiten Literaturkurs „stage design&#8220; entwickelt und gebaut. Die gesamte Bühne besteht aus multifunktional einsetzbaren Modulen aus Palettenholz, was die Wirkung des Schauspiels ideal unterstützt und ergänzt. Über 60 sperrige Paletten, die jeweils etwa 25 Kilo wiegen, wurden dabei zu einem Gesamtkunstwerk arrangiert und modelliert, das dem Charakter einer Postmodernen Bühne gerecht wird. Die Bühnenelemente sind dabei nicht reine Kulisse, sondern werden aktiv in das Spiel mit eingebracht, verändern sich und unterstützen so nicht nur in ihrer Materialität und Funktionalität die Wirkung des Schauspiels, sondern lassen sogar assoziative Verbindungen zu Anne Franks Versteck im Amsterdamer Hinterhaus zu.</p>
<p>Flankiert werden soll die Bühnendarstellung durch eine erlebnisorientierte Ausstellung, in der die Schülerinnen und Schüler künstlerische Werke zum Thema (Gemälde, Plastiken Installationen) präsenteren. So ist beispielsweise der maßstabsgetreue Holz-Nachbau des Zimmers geplant, in dem sich Anne Frank über zwei Jahre versteckt und ihr Tagebuch verfasst hat. Den Besuchern soll auf diese Weise hautnah ein Gefühl für die Enge und Dunkelheit des Hinterhauses vermittelt werden, die das junge Mädchen dennoch nicht abgehalten haben, ihren Hoffnungen für die Zukunft und ihrem unbändigen Lebensmut in ihren Schriften Ausdruck zu verleihen. Informationstafeln zu den Bewohnern des Hinterhauses mit Zitaten aus dem Tagebuch sollen, gespiegelt durch die Gefühls- und Gedankenwelt Annes, den historischen Rahmen des Theaterstücks abstecken helfen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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